
Is(s) für dich!
Was haben Gesundheit und Krankheit gemeinsam?
Beides beginnt oft auf dem Teller. Und wir haben die Wahl. Jeden Tag.
Mein Name ist Verena Gehle, ich bin zertifizierte Ernährungsberaterin für Gesundheitsprävention sowie zertifizierte Wechseljahreberaterin und ich unterstütze dich dabei, die richtige Wahl für dich zu treffen. Und das nicht nur bei Tisch.
Der Schwerpunkt meiner Arbeit umfasst die Risikosenkung für ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten, das Gewichtsmanagement, die Umstellung auf eine vollwertige, individuell angepasste, alltagstaugliche Ernährung sowie die allgemeine ernährungsbasierte Gesundheitsprävention.
Darüber hinaus biete ich für Frauen eine Ernährungsberatung und -begleitung abgestimmt auf die weiblichen Lebensstationen an – vor, in und nach der Schwangerschaft, im Berufs- und Familienalltag, im Ruhestand. Als Wechseljahreberaterin (Mitglied im Deutschen Verband für Wechseljahreberatung) lege ich zudem einen weiteren Fokus auf die ganzheitliche Begleitung in dieser ganz besonderen Phase. Hier berate ich unabhängig und vertrauensvoll zu den Vorgängen im Körper, zu den Hintergründen von Beschwerden, zu Linderungsmaßnahmen, Hormontherapien und anderen Möglichkeiten sowie zu Ernährung und Gewicht in Zeiten des Wandels.
Selbstverständlich sind aber auch Männer bei echtvollwert herzlich willkommen.
Ich zeige dir, wie du mit deinem Körper ein Team wirst. Und das in jedem Alter.
Denn deine Gesundheit es echt voll wert.


Für deinen Körper. Nicht gegen ihn.
In unserer modernen Gesellschaft haben wir Nahrung im Überfluss, sind aber dennoch oft mangelernährt. Wir meinen, wir „gönnen“ uns etwas, aber in Wirklichkeit ist es ein schlechtes Geschäft: Wir kaufen billig produziertes, hochverarbeitetes Essen, das die Industrie reich macht und uns arm – auch an Geld, aber vor allem an wichtigen Nähr- und Mineralstoffen. Stattdessen bekommen wir viel zu viele Kalorien, Zucker, Süßstoffe und Transfette, die wir alle gar nicht brauchen. Und dieses Geschäft, macht immer mehr Menschen krank.
So hoch wird die Anzahl unserer Körperzellen im erwachsenen Alter geschätzt. Und jede dieser Zellen wird in jeder Sekunde unseres Lebens mit dem gebaut, versorgt und repariert, was in uns an Essen und Trinken verstoffwechselt wird. Ernährung ist keineswegs etwas, was uns lediglich satt macht und ansonsten einfach durch uns durchrutscht. Auch wenn wir unsere Ernährung leider meistens so behandeln. Aber jeder Bissen, jeder Schluck ist eine Information und setzt eine Stoffwechselreaktion in unserem Körper in Gang.
Dieser verwandelt unsere Nahrung mit Hilfe von etwa 1.000 hormonellen Botenstoffen und anderen unzähligen Prozessen in das, was wir sind, was uns antreibt und was aus uns wird – es heißt daher absolut zu Recht: Du bist, was du isst. Oder anders ausgedrückt: Die Pommes von heute sind unsere Augen von morgen. Man sollte sich daher immer mal wieder fragen:
Das, was ich hier esse…möchte ich aus dem bestehen?
Denn bekommt unser Körper für seine Arbeit kein gutes Material, kann er das zwar eine Zeit lang kompensieren, aber irgendwann kommen die Schäden.
Das ist wie bei einem Haus und ob es mit qualitativ hochwertigen oder mit minderwertigen Baumaterialien gebaut wird.
Wir Menschen bekommen zwar keine Fundamentschäden, Fassadenrisse oder Schimmelecken. Bei uns nennt man die Folgen dafür „ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten“ oder (als wären sie selbstverständlich…) „Volkskrankheiten“. Und diese sind erstaunlich umfangreich.
Zu den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten können zählen:
Herz- und Gefäßkrankheiten (z.B. Bluthochdruck, Atherosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall), Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes mellitus Typ 2, Gicht, nichtalkoholische Fettleber, Gallensteine, Nierensteine), Störungen des Hormonhaushalts, Störungen des Verdauungsapparates (z.B. ständiges Völlegefühl, Blähungen, Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung, Divertikulose), Entzündungen (auch relevant bei Autoimmunerkrankungen), Erkrankungen des Bewegungsapparates, Übergewicht und Adipositas, mangelnde Infektabwehr (z.B. gefühlt „ständig erkältet“), Allergien, Neurodermitis-Trigger, Schlaf-Apnoe, Karies, Paradontose, Dauermüdigkeit, Antriebslosigkeit, Depression, Demenz und einige Krebsarten.
Also Dinge, die eigentlich niemand haben will. Wir haben heute medizinische Möglichkeiten, die so gut sind, wie nie zuvor. Und dafür können wir auch absolut dankbar sein. Aber, wie kommt es, dass unsere Medizin immer besser wird, viele Krankheiten aber trotzdem immer häufiger auftauchen?
Das liegt daran, dass unsere medizinische Versorgung meist ein Reperatur- oder Symptomlinderungssystem ist. Natürlich ist auch das an sich absolut wichtig, denn jeder möchte und soll im Notfall chirurgisch und mit Schmerzmitteln versorgt werden.
Doch setzen wir jenseits der Akutversorgung zu wenig auf Prävention. Wir lassen zu viele Krankheiten entstehen, versuchen dann wieder möglichst viel rückgängig zu machen oder behandeln nur die Symptome. Und die chronisch überfüllten Arztpraxen zeigen: Wenn die Erkrankung einmal da ist, ist die Behandlung oft langwierig oder eine Heilung ist im schlimmsten Fall gar nicht mehr machbar.
Wie viel sinnvoller wäre es doch, viele Krankheiten gar nicht erst entstehen zu lassen? Natürlich haben wir nicht alles in unserer Hand, aber gerade Zivilisationskrankheiten sind tatsächlich oft vermeidbar – denn sie sind zu 70-80 % ernährungsbedingt.

Wir Menschen haben ein biologisch bedingtes „Verfallsdatum“. Dieses liegt bei etwa 120 Jahren, da ist es dann mit der Funktionalität unserer Zellen tatsächlich vorbei. Bis dahin will unser Körper nicht krank sein, denn sein oberstes Ziel ist es, uns so lange wie möglich am Leben zu halten. Wenn wir ihn denn nicht sabotieren.
Das soll jetzt nicht heißen, dass wir alle 120 werden können. Aber wir können mit einem guten Lebensstil (und da sind vor allem Ernährung, aber auch Bewegung ganz weit vorne), die Chance auf mehr und gesündere Lebensjahre deutlich vergrößern.
Eine wirklich gute Ernährung arbeitet mit dem Körper zusammen und kann ihm helfen:
• das Risiko von ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten zu senken
• das Gewicht zu normalisieren
• für einen robusten Körper und einen klaren Kopf zu sorgen
• Freude an echtem Essen, Bewegung und sozialer Gesellschaft zurückzubringen
Eine gute Ernährung ist Antrieb, Genuss und Lebensfreude. Und hat nichts mit Hungern, Kampf gegen den eigenen Körper oder teurem Schickschnack zu tun.
Natürlich kann auch die beste Ernährung niemals ein Garant oder Allheilmittel sein – aber dafür oft ein großer Hebel.
Finden auch unsere 35 Billionen Körperzellen 👍🏻
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